43 jähriger Münchner gewinnt bei Stadtsparkasse eine Harley Davidson

Adolf Strack, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse München, Gewinner Michael T. Engel, Dr. Thomas Grützemacher, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse München, Harald Strötgen, Vorsitzender des Vorstandes der Stadtsparkasse München

München (sskm). Der 43jährige Münchner Michael
T. Engel ist Gewinner einer Harley Davidson, die die Stadtsparkasse München im Rahmen ihrer Alters-
vorsorge-Kampagne unter fast 31.000 Teilnehmern verlost hat. Der Motorrad-Klassiker steht dabei symbolisch für die Erfüllung des Wunsches nach einem gehobenen Lebensstandard - auch im Rentenalter. "Wer in zwanzig oder dreißig Jahren in Rente geht, wird allerdings mit dieser alleine keine großen Sprünge machen können", so Harald Strötgen, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse, bei der Übergabe in der Hauptstelle. Deshalb sei es sehr wichtig, auch privat für das Alter vorzusorgen.
Als Orientierung gilt: Um mindestens drei Viertel seines Nettoeinkommens auch für das Rentenalter zu sichern, sollte ein heute Dreißigjähriger ein Zehntel seines Brutto-Einkommens für die Zukunft zur Seite legen. Dabei hilft auch der Staat in Form von Zuschüssen oder Steuervorteilen.
Viele Kunden nutzten im vergangenen Jahr noch die "Gunst der Stunde" für ihre Anlage. Denn nur bis zum 31. Dezember 2004 abgeschlossene Lebensver-
sicherungen bleiben vollständig steuerfrei. Vor diesem Hintergrund stieg das Volumen der abgeschlossenen Lebensversicherungen bei der Stadtsparkasse München gegenüber dem Vorjahr um über 35 Prozent.
Während es bei Lebensversicherungen zum Jahreswechsel Einschnitte in der Steuerfreiheit gab, traten zum 1.1.2005 in anderen Bereichen Verbesserungen in Kraft. So wurde beispielsweise die Abwicklung der so genannten Riester-Rente erleichtert, die Förderbeiträge bei der betrieblichen Altersversorgung wurden erhöht und die Besteuerung von Privatversicherungsrenten reduziert.
Die Wahl der richtigen Vorsorgeart sollte auf einem persönlichen Beratungsgespräch mit einem fachkundigen Spezialisten basieren. "Viele verschiedene Faktoren spielen eine Rolle. Welcher Weg für wen am besten ist, hängt beispielsweise vom Einkommen ab und davon, ob der Kunde alleinstehend ist oder Kinder hat", so Harald Strötgen.
Die Stadtsparkasse München hat ein neues Betreuungskonzept eingeführt, bei dem die Kunden individuell und vollkommen bedarfsorientiert beraten werden. Bei der privaten Altersvorsorge bedeutet das: Je nachdem, ob der Kunde mehr Wert auf Sicherheit, Flexibilität oder staatliche Vergünstigungen legt, erstellen die Berater ein auf ihn zugeschnittenes Angebot.

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Abbildung einer jungen Frau mit einem Schild in der Hand - Aufschrift 1,00%*