Stadtsparkasse lädt 450 Münchner Bürger zur Italienischen Sommernacht

Von links: Harald Strötgen, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München, Georg Schmöhe, Chefdirigent der Münchner Symphoniker, und Fernsehmoderator Gerhard Schmitt-Thiel freuen sich mit den Münchnerinnen und Münchnern über die "Italienische Sommernacht" der Stadtsparkasse.

Mit dem Konzert ging eine Reihe von Jubiläumsaktionen des Kreditinstituts zum Münchner Stadtgeburtstag zu Ende

München (sskm). Als Geschenk zum 850. Stadtgeburtstag hat die Stadtsparkasse Münchner Bürger zur „Italienischen Sommernacht“ mit den Münchner Symphonikern in ihre Hauptstelle eingeladen. Das renommierte Orchester spielte für die rund 450 Gäste Mendelssohn Bartholdys „Italienische Symphonie“ und „Ein Sommernachtstraum“. Dazu passend las Fernsehmoderator Gerhard Schmitt-Thiel romantische Gedichte. Im Anschluss an das Konzert lud die Stadtsparkasse zu einem Empfang mit italienischen Spezialitäten.

Das Konzert bildet den Abschluss einer Reihe von Jubiläumsaktionen der Stadtsparkasse München. So hat sie bereits 2006 ihre neue Stiftung Soziales München für die Münchner Bürgerinnen und Bürger gegründet, die pünktlich zum Jubiläumsjahr ihre Fördertätigkeit begonnen hat.

Als weitere Geburtstagsaktion half die Stadtsparkasse mit der größten Einzelspende, die Harmonie der Klänge des Glockenspiels im Rathausturm wieder herzustellen. Damit hat sie rund ein Drittel der Sanierungskosten abgedeckt.

Restauriert wurden – dank der Stiftung Straßenkunst der Stadtsparkasse München – in einem ersten Schritt auch sieben Grabdenkmäler auf dem Münchner Südfriedhof. Noch in diesem Jahr wird dort zudem die Aussegnungshalle in ein Lapidarium umgebaut. Dort sollen verwaiste Steinwerke wie Grabsteine und Skulpturen ein neues Zuhause finden.

Als zusätzliches Geschenk für die Münchner Bürger zeigte die Stadtsparkasse München in einer Ausstellung in der Hauptstelle einen Bestand bislang unveröffentlichter Schwarz-Weiß-Fotos aus dem Archiv des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege. Diese zwischen 1890 und 1914 entstandenen Fotos dokumentierten das heute verschwundene Vorstadtmilieu der Stadtteile Au, Haidhausen und Giesing.

 
Abbildung iMac mit Schloss-Symbol