Kinder- und Jugendstiftung der Stadtsparkasse München unterstützt Spiele-Erfinderwerkstatt mit 10.000 Euro

"Party, Geld und Schule" gewinnt Wettbewerb um das "Münchner Spielkindl 2008"

Die Gewinnerinnen des "Münchner Spielkindls" Johanna Lengauer (11 Jahre, v.l.), Julia Nickel (9) und Tashina Collberg (11) stellen Bürgermeisterin Christine Strobl ihre Spielidee vor.

München (sskm). Bürgermeisterin Christine Strobl zeichnete die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs um das „Münchner Spielkindl“, einem Nachwuchsförderpreis für junge Spieleautoren, im Rathaus aus. Die Spiele-Erfinderwerkstatt, die alljährlich auf der Münchner Spielwies’n stattfindet – einer Messe für Spiele und Spielwaren – schreibt den Preis aus.
In der Spiele-Erfinderwerkstatt können die Kleinen ein eigenes Spiel entwerfen: Sie entwickeln die Spielregeln, basteln Spielfiguren, Karten und das Spielbrett. Die Spiele-Erfinderwerkstatt hat die Kinder- und Jugendstiftung der Stadtsparkasse München in diesem Jahr mit 10.000 Euro unterstützt.
Die Gewinner des Wettbewerbs erhielten aus der Hand von Christine Strobl eine handgenähte 30 cm große Puppe, die dem „Münchner Kindl“ nachempfunden ist, einen Turm aus Brettspielen sowie ein Schnupperpraktikum bei einem renommierten Verlag für Spiele. Das dreiköpfige Autorentrio erhielt den Preis für das Spiel „Party, Geld und Schule“.
„Kreativität von Kindern und Jugendlichen Raum zu geben ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die uns alle angeht“, erklärte Ilona Ramstetter, Leiterin des Unternehmensbereichs Kommunikation & Vorstandsservice der Stadtsparkasse München, bei der Preisverleihung. „Das Erfinden von Brettspielen regt den Einfallsreichtum der Kinder an, sie lernen, in unterschiedliche Richtungen zu denken und Spielzüge vorausschauend zu planen. Damit erwerben die Kinder schon früh soziale Kompetenzen, die ihnen später im Leben helfen werden.“

 
Abbildung iMac mit Schloss-Symbol