Stadtsparkasse München sammelt 28.555 Euro für Kinder mit seltenen Erkrankungen bei Benefizkonzert mit Münchner Symphonikern

Stiftung Kindness for Kids finanziert Grundlagenforschung bei seltener Form der Knochenentzündung

Harald Strötgen (li.), Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München, überreicht Dr. Carolin Engelhorn, Vorstand der Stiftung "Kindness for Kids" einen Scheck mit dem Erlös des Weihnachts-Benefizkonzertes.

München (sskm). Beim weihnachtlichen Benefizkonzert der Stadtsparkasse München mit den Münchner Symphonikern in der Hauptstelle kamen 28.555 Euro zugunsten von „Kindness for Kids – Stiftung für Kinder mit seltenen Erkrankungen“ zusammen. Die beiden größten Einzelspenden kamen von einer Münchner Familie, die das Projekt mit 2.500 Euro unterstützt hat und der Firma Baywobau, die 3.500 Euro zur Verfügung stellte.
Mit den Spenden des Abends wird eine Studie finanziert, die die weitere Erforschung der „nichtbakteriellen Osteitis“ verbessert. Dies ist eine bisher weitgehend unbekannte Form der Knochenentzündung, die bereits im Kindesalter zu spontanen Knochenbrüchen führen kann.
„Da selten auftretende Krankheiten von der Pharmaindustrie kaum erforscht werden, unterstützt die seit 2003 bestehende Stiftung „Kindness for Kids“ auch wissenschaftliche Projekte, die helfen, Diagnostik und Therapie zu verbessern“, erklärte Dr. Carolin Engelhorn, Vorstand der Stiftung.
Weitere 5.000 Euro spendete die Stadtsparkasse München an die Fahrradwerkstatt „R18“, die vier Ausbildungsplätze für sozial benachteiligte Jugendliche anbietet. Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler nahm den Scheck für das Projekt der Evangelischen Jugend entgegen.
Die Münchner Symphoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Georg Schmöhe präsentierten unter anderem Auszüge aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“, Edward Griegs „Peer Gynt“ sowie „Hänsel und Gretel“, der romantischen Oper von Engelbert Humperdinck.
Die Stadtsparkasse ist Hauptsponsor des renommierten Orchesters.
Unter den Gästen waren unter anderem Stadtrat Richard Quaas und Dr. Karl Huber, Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs.

 
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