Wenn Sie bereits einen Online-Banking-Zugang bei der Stadtsparkasse München mit einem anderen TAN-Verfahren haben, können Sie einfach auf chipTAN umstellen. Dies geht direkt online.
Ja, denn es gibt unterschiedliche TAN-Generatoren.
Einen passenden TAN-Generator können Sie online im Sparkassen-Shop bestellen.
Ja, Sie können pushTAN weiterhin nutzen. Sie haben für beide Verfahren jeweils einen eigenen Anmeldenamen und eine eigene Online-Banking-PIN. Achten Sie darauf, bei der Anmeldung im Online-Banking die richtigen Anmeldedaten für jedes Verfahren zu verwenden.
Sie müssen nichts tun. Wenn Sie Ihre neue Sparkassen-Card (Debitkarte) zum ersten Mal nutzen, wird sie automatisch mit Ihrem Vertrag verknüpft. Die alte Karte wird für chipTAN ungültig.
Sie können die Karte sperren lassen. Rufen Sie dafür die Servicenummer der Stadtsparkasse 089 2167-0 an. Oder nutzen Sie die zentrale Rufnummer 116 116. Wenn Sie die Karte wieder finden müssen Sie sie wieder entsperren lassen. Erst dann können Sie die Karte wieder für Online-Banking nutzen. Gesperrte Karten funktionieren nicht im Online-Banking.
Wenn Ihre Sparkassen-Card an einem Geldautomaten eingezogen wird, rufen Sie bitte Ihrer Beraterin oder Ihren Berater oder die Servicenummer der Stadtsparkasse 089 2167-0 an. Der Einzug am Geldautomaten kann aus Sicherheitsgründen erfolgen, zum Beispiel wenn die PIN mehrmals falsch eingegeben wird. Oder bei technischen Problemen. Der Geldautomat zieht Ihre Karte auch ein, wenn Sie sie nach der Ausgabe des Geldes nicht nach maximal 30 Sekunden abziehen.
Dann gehen der Login für chipTAN-Login und die Erstellung einer TAN nicht mehr. Sie müssen warten, bis Sie eine neue Karte erhalten.
Ja, das ist möglich. Auch wenn Sie das Online-Banking sperren lassen, zum Beispiel weil Ihre PIN ausgespäht wurde, können Sie die anderen Funktionen der Sparkassen-Card (Debitkarte) noch nutzen. Sie können weiterhin:
Ja, das ist möglich. Einen TAN-Generator für chipTAN comfort (optisch) und chipTAN manuell können Sie auch bei anderen Sparkassen und Banken nutzen, die das chipTAN-Verfahren anbieten.
Einen TAN-Generator für chipTAN-QR können Sie nur bei anderen Sparkassen nutzen. ChipTAN-QR ist zwar ein Standard der Deutschen Kreditwirtschaft, wird aber nur in der Sparkassen-Finanzgruppe angeboten.
Das ist ein Sicherheitsaspekt. Das Bestätigen mit der OK-Taste Ihres TAN-Generators stellt sicher, dass Sie die richtigen Daten freigeben. Denn im Display werden wichtige Auftragsdaten angezeigt, zum Beispiel:
Damit haben Sie die Möglichkeit, sogenannte Echtzeitangriffe zu erkennen. Dabei werden Daten mittels Schadprogrammen während der Datenübertragung manipuliert werden.
Wenn die angezeigten Auftragsdaten nicht mit den von Ihnen erfassten Daten übereinstimmen, führen Sie den Auftrag bitte nicht aus. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihre Filiale.
Bei jeder TAN-Erzeugung wird auf der Sparkassen-Card ein Zähler erhöht. Die Synchronisation des TAN-Generators mit Ihrer Sparkassen-Card ist nötig, um den Zählerstand der Karte mit dem Zählerstand im Online-Banking-System abzugleichen.Die Synchronisation ist notwendig, wenn Sie eine andere Sparkassen-Card (Debitkarte) hinterlegen. Das System fordert Sie automatisch zur Synchronisation auf und begleitet Sie Schritt für Schritt.
Eine Synchronisation wird aus Sicherheitsgründen auch dann verlangt, wenn der TAN-Zähler auf Ihrer Sparkassen-Card und der TAN-Zähler in unserem Online-Banking-System zu stark abweichen. Das passiert, wenn Sie mehrere TANs erzeugen, ohne diese für Aufträgen tatsächlich zu nutzen, zum Beispiel beim Testen des chipTAN-Verfahrens.
Sie sollten eine Synchronisation zudem durchführen, wenn Sie beim Senden von Aufträgen die Meldung "Die eingegebene TAN ist falsch" bekommen. Nach drei falschen TANs werden Sie automatisch zur Synchronisation geführt.
chipTAN-QR funktioniert ähnlich wie chipTAN-comfort (optisch). Mit einem chipTAN-Generator und Ihrer Sparkassen-Card (Debitkarte) wird eine TAN erzeugt. Am Bildschirm erscheint keine Flickergrafik, sondern ein QR-Code. Diesen scannen Sie mit dem TAN-Generator. Nach dem Abgleich der Auftragsdaten. wie der IBAN des Empfängers und dem Betrag bestätigen Sie mit der OK-Taste. Die angezeigte TAN tragen Sie in das TAN-Feld des Auftrags ein, zum Beispiel für eine Überweisung oder einen Dauerauftrag. Für dieses Verfahren ist ein TAN-Generator für chipTAN-QR nötig.
Sie benötigen einen Online-Banking-Vertrag für chipTAN bei der Stadtsparkasse München, eine Sparkassen-Card (Debitkarte) und einen TAN-Generator für chipTAN-QR.
Wenn Sie noch kein Sparkassen-Card bei der Stadtsparkasse München haben:
Wenn Sie bereits einen Online-Banking-Zugang mit chipTAN bei der Online-Banking haben:
Den passenden TAN-Generator für chipTAN-QR können Sie online bestellen.
chipTAN-QR können Sie mit diesen Online-Banking-Anwendungen nutzen:
Nein, das ist nicht möglich. Mit dem Verlust und gegebenenfalls auch Sperre der Karte ist auch Online-Banking nicht mehr möglich.
chipTAN-QR ist ein anerkanntes, sicheres Online-Banking-Verfahren. Es ist ein Standard der Deutschen Kreditwirtschaft. Sicherheitsaspekte:
Ja, chipTAN-QR schützt effektiv vor Phishing-Angriffen. Die von Ihnen erfassten Auftragsdaten fließen in die Berechnung der TAN ein. Dadurch sind klassische Phishing-Angriffe ausgeschlossen. Kontrollieren Sie vor Freigabe der Zahlung immer sorgfältig die auf dem Display des TAN-Generators angezeigten Auftragsdaten, zum Beispiel die Empfänger-IBAN und den Betrag. Dann sind Sie auf der sicheren Seite.
Wenn das optische Verfahren einmal nicht funktioniert, können Sie auf das manuelle Verfahren wechseln. So geht es:
Klicken Sie auf der TAN-Eingabeseite oben links auf „chipTAN manuell“. Folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm. Das manuelle Verfahren bleibt solange aktiv, bis Sie sich aus dem Online-Banking abmelden. Bei der nächsten Anmeldung wird wieder das optische chipTAN-Verfahren genutzt.
Das Einlesen der Flickergrafik durch den TAN-Generator klappt eventuell nicht, wenn die Helligkeit Ihres Bildschirms zu niedrig eingestellt ist. Tipp: Schalten Sie den Stromsparmodus aus und nutzen Sie den Normalmodus, bevor Sie chipTAN nutzen. Oder schließen Sie Ihr Gerät an das Stromnetz an.
Wenn das optische Verfahren gar nicht funktioniert, können Sie auf das manuelle Verfahren wechseln. Klicken Sie auf der TAN-Eingabeseite oben links auf "chipTAN manuell". Folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm. Das manuelle Verfahren bleibt so lange aktiv, bis Sie sich aus dem Online-Banking abmelden. Bei der nächsten Anmeldung wird wieder das optische chipTAN-Verfahren genutzt.
Damit der chipTAN-Generator die Flickergrafik richtig einlesen kann, müssen diese Voraussetzungen erfüllt sein:
Die Flickergrafik muss die richtige Größe haben.
Der chipTAN-Generator muss richtig an den Bildschirm gehalten werden.
Die Geschwindigkeit der Flickergrafik sollte auf 100 Prozent eingestellt sein.
Wenn das optische Verfahren nicht funktioniert, können Sie auf das manuelle Verfahren wechseln. Klicken Sie auf der TAN-Eingabeseite oben links auf "chipTAN manuell". Folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm. Das manuelle Verfahren bleibt so lange aktiv, bis Sie sich aus dem Online-Banking abmelden. Bei der nächsten Anmeldung wird wieder das voreingestellte optische chipTAN-Verfahren genutzt.
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